
(Dresden, 19.12.2011) 2011 konnte unser Träger, die Berufsbildungswerk Sachsen GmbH, auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Das Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu. Unter Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß, konnten wir mit unseren Kunden, Teilnehmern und Mitarbeitern das Jubiläum würdigen.
Jetzt, zum Jahresende, wünschen wir allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Nun schon zum sechsten Mal in Folge haben die angehenden Mediengestalter im BBW Dresden einen Bilderkalender gestaltet, der Sie durch das Jahr begleiten soll. In diesem Jahr schauen wir auf Türen und Tore in Dresden.
(Dresden, 20.07.2011) Die in Hoyerswerda geborene Malerin Sabine Fiedler-Mohrmann stellt im BTZ Dresden eine Auswahl ihrer Werke aus. Die mittlerweile in Dresden lebende Künstlerin zeigt in ihrer Ausstellung figürliche und abstrakte Bilder. (Sabine Fiedler-Mohrmann: Rollbild, 2009)

(Dresden, 20.07.2011) Der Dresdner Maler und Liedermacher, Hans-Jürgen Andersen, stellt im BTZ Dresden aus. Andersen, Werbezeichner und studierter Musiker, sagt von sich, er kam zur Malerei, weil „nicht alles, was in ihm ist und heraus drängte, ließ sich in Worte fassen.“.

(Dresden, 16.12.2010) Das Jahr 2010 verabschiedet sich mit viel Schnee – der perfekte Rahmen, um allen unseren Kunden, Teilnehmern und Mitarbeitern herzliche Weihnachts- und Neujahrsgrüße zu übermitteln.
Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Zum Jahreswechsel haben die Auszubildenden zum Mediengestalter im BBW Dresden wieder einen Kalender 2011 produziert, der durch das Jahr begleiten soll. Das Berufsbildungswerk Sachsen feiert 2011 sein 20-jähriges Bestehen – ganz in diesem Zeichen steht auch unser diesjähriger Kalender. 2011 stellen wir Historie und Gegenwart gegenüber.

(Dresden, 27.08.2010) Am 27. August 2010 um 15:00 Uhr eröffnet das Berufliche Trainingszentrum Dresden (BTZ Dresden) eine Ausstellung des Künstlers Dr. Siegfried Modra unter dem Thema „Holzskulpturen. Natürliche Schätze – Bewahrung durch Wandel“.
Modra (Jahrgang 1940) verwendet für seine Skulpturen seit vielen Jahren das Holz der Moor-Eiche. Die Hölzer sind bis zu 8.000 Jahre alt und stammen überwiegend aus dem Torfabbau in Mitteldeutschland. Formen und Materialeigenschaften sowie Modras künstlerische Kreativität entlocken den jahrtausende alten Hölzern eine ganz eigene Ausdrucksform.
Die Arbeiten von Modra entstehen aus Stücken von gut erhalten gebliebenen Eichenbäumen. Seine Werke thematisieren die ganz alltäglichen Menschen, ihr Wollen und Wirken, ihre Stärken und Schwächen. Auch die Aspekte des Zusammenlebens der Familie und Gesellschaft sind in seinen Arbeiten zur erkennen.
Einige Fotos der Vernissage sind hier zu finden.
(Dresden, 27.08.2010) Dr. Siegfried Modra stellt ab 27. August 2010 im Beruflichen Trainingszentrum Dresden aus
Am 27. August 2010 um 15:00 Uhr eröffnet das Berufliche Trainingszentrum Dresden (BTZ Dresden) eine Ausstellung des Künstlers Dr. Siegfried Modra unter dem Thema „Holzskulpturen. Natürliche Schätze – Bewahrung durch Wandel“. Ausgestellt wird im BTZ Dresden, Friedrichstraße 24, 01067 Dresden.
Modra (Jahrgang 1940) verwendet für seine Skulpturen seit vielen Jahren das Holz der Moor-Eiche. Die Hölzer sind bis zu 8.000 Jahre alt und stammen überwiegend aus dem Torfabbau in Mitteldeutschland. Formen und Material¬eigenschaften sowie Modras künstlerische Kreativität entlocken den jahrtausende alten Hölzern eine ganz eigene Ausdrucksform.
Dr. Siegfried Modra, ausgebildeter Werkzeugmacher, studierte Maschinenbau und promovierte anschließend an der Technischen Universität Dresden. Aufgewachsen inmitten von Wäldern, umgeben von kleinen Holzverarbeitungs¬betrieben, prägte sich sein inniges Verhältnis zu Holz und speziell zu alten Hölzern schon in seiner Kindheit aus. Modra hat sowohl die traditionelle Holzbearbeitung in der Tischlerei als auch die freie Gestaltung beim Holzbildhauer erlernt.
Seine Werke thematisieren die ganz alltäglichen Menschen, ihr Wollen und Wirken, ihre Stärken und Schwächen. Auch die Aspekte des Zusammenlebens der Familie und Gesellschaft sind in seinen Arbeiten zu erkennen. In unserer schnelllebigen Zeit und dem scheinbaren Überfluss an Gütern, ist die Versuchung groß, Traditionelles, Gebrauchtes, Beschädigtes oder nicht genau Passfähiges wegzuwerfen und durch Neues zu ersetzen. Das betrifft Gegenstände ebenso wie Arbeitskräfte. Hier setzen Modras teilweise über zwei Meter hohen Skulpturen aus uraltem Holz einen gewollten Gegenpunkt.

(Dresden, 24.08.2011) Vom 24.08. bis 04.09.2011 fand im Dresdner Theater Wechselbad die Erlebnisausstellung "Grenzen erleben" statt.
Menschen mit psychischen Erkrankungen, aber auch Therapeuten und Sozialpsychiatrische Einrichtungen werden häufig stigmatisiert. Mit der Ausstellung sollen Toleranz gefördert, Transparenz und vor allem eigenes Erleben und Begegnung ermöglicht werden. Die Ausstellung ist als Erlebnisausstellung konzipiert - das soll sich schon in der Schreibweise des Ausstellungsthemas auf den Publikationen zur Ausstellung widerspiegeln: GRENZen erLEBEN.
Das Erleben von Grenzen bietet psychisch gesunden Besuchern die Möglichkeit, am Beispiel von Depression und Psychose typisches Krankheitserleben selbst zu erfahren. Zwei Erlebnisräume stehen im Mittelpunkt der Ausstellung: der Depressions- und der Psychoseraum, in denen durch unterschiedliche mechanische, akustische und visuelle Reize einzelne Symptome der beiden Erkrankungen nachempfindbar gemacht werden.
Ein tägliches Rahmenprogramm, das ab 19 Uhr Vorträgen, Lesungen und Filmvorführungen bietet, ist kostenfrei. Begleitet wird die Ausstellung: von Aquarellen des Künstlers Volker Ullrich: Traumbilder - Bilder der Träume.
Veranstalter ist das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Dresden, Schirmherrin, die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß.
Zur Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden: http://bit.ly/qMJYRJ.
Im Rahmen der Ausstellung fand am 03. September 2011 der Tag der Vernetzung statt.
Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über Angebote der beruflichen Teilhabe in Dresden und Umgebung zu geben und die Angebote von Einrichtungen der Ausbildung, Rehabilitation und Beschäftigung für Menschen mit psychischen Behinderungen kennen zu lernen. Mitarbeiter des BTZ Dresden waren auch vor Ort.

(Dresden, 14.09.2009) Die große 5 auf unserem Signet steht für die ersten fünf spannenden Jahre unseres Beruflichen Trainingszentrums Dresden.
Im Juni 2004 sind wir mit 5 Teilnehmern und 6 Mitarbeitern in Radebeul gestartet, heute betreuen mehr als 20 Mitarbeiter zirka 60 Teilnehmer. über 250 Menschen konnten wir seit der Gründung helfen, nach schweren psychischen Erkrankungen, ihre Balance zwischen Arbeits- und Privatleben wieder zu finden.
Unser Jubiläum begingen wir mit einer Projektwoche, zu der unter anderem gehörten:

(Dresden, 11.03.2009) Mit seinen Foto gelingt es Matthias Creutziger fokussiert auf eine Blendenöffnung zu zeigen, wie die Künstler für Ihre Musik leben - das in einer reduzierten Schwarz-Weiß-Stimmung, die den Blick auf das Wesentliche lenkt.
Die Ausstellung ist beendet. Fotos von Matthias Creutziger finden Sie im Internet unter http://www.jazzphotos.de/.
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